Das Schwinden gilt unter den bedingten und unbedingten Dingen als das beste: nämlich das Überwinden der Eitelkeit, das Löschen des Durstes, das Aufgeben des Anklammerns, das Ausbrechen aus dem Kreislauf, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen. Wer Zuversicht zu der Lehre vom Schwinden hat, hat Zuversicht zum Besten. Wer Zuversicht zum Besten hat, kommt zum besten Ergebnis. Der Saṅgha der Schüler des Klargewordenen gilt unter den Gemeinschaften und Gruppen als die beste: nämlich die vier Paare, die acht Individuen. Das ist der Saṅgha der Schüler des Buddha; er ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt. Wer Zuversicht zum Saṅgha hat, hat Zuversicht zum Besten. Wer Zuversicht zum Besten hat, kommt zum besten Ergebnis. Die Tugend, die von den Edlen geliebt wird, gilt unter den Tugenden als die beste. Sie ist unversehrt, makellos, ohne Flecken und unbeschädigt. Sie ist befreiend und wird von vernünftigen Menschen gepriesen, ist richtig verstanden und führt in die Versenkung. Wer diese Tugend, die von den Edlen geliebt wird, erfüllt, erfüllt das Beste. Wer das Beste erfüllt, kommt zum besten Ergebnis. Wer die beste Lehre kennt und seine Zuversicht auf den Besten gründet – wer dem besten Erwachten traut, der einer religiösen Gabe in unübertrefflichem Maße würdig ist; wer der besten Lehre traut, der Seligkeit des Schwindens und Stillwerdens; wer dem besten Saṅgha traut, dem unübertrefflichen Feld für Verdienst – wer so den Besten Spenden gibt, dem erwächst das beste Verdienst: beste Lebensdauer und Schönheit, bester Ruhm, bestes Ansehen, bestes Glück und beste Kraft. Ein verständiger Mensch gibt dem Besten, hat sich bei der besten Lehre niedergelassen. Wenn er ein Gott oder Mensch wird, erfreut er sich am Erreichen des Besten.“
4. Das Kapitel mit Sumanā
Mit Uggaha Einmal hielt sich der Buddha bei Bhaddiya auf, im Jātiyā-Wald.