„Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
5. Das Kapitel mit Dhammika
Mit Khema Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Nun hielten sich zur gleichen Zeit der Ehrwürdige Khema und der Ehrwürdige Sumana bei Sāvatthī im Finsteren Wald auf. Da gingen Khema und Sumana zum Buddha, verbeugten sich und setzten sich zur Seite hin. Der Ehrwürdige Khema sagte zum Buddha: „Herr, ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, das Ziel seines Herzens erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – ein solcher Mönch denkt nicht: ‚Jemand ist besser als ich, jemand ist mir gleich oder jemand ist schlechter als ich.‘“ Das sagte der Ehrwürdige Khema, und der Lehrer begrüßte es. Da erhob sich, als er die Zustimmung des Lehrers erkannt hatte, Khema von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging. Nicht lange, nachdem er gegangen war, sagte Sumana zum Buddha: „Herr, ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, das Ziel seines Herzens erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – ein solcher Mönch denkt nicht: ‚Jemand ist besser als ich, jemand ist mir gleich oder jemand ist schlechter als ich.‘“