„Mönche und Nonnen, ohne sechs Eigenschaften aufzugeben, kann man keinen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreichen, der der Edlen würdig ist. Welche sechs? Mangel an Achtsamkeit und Situationsbewusstsein, die Tore der Sinne nicht bewachen, ohne Maß essen, Heucheln und Schmeicheln. Ohne diese sechs Eigenschaften aufzugeben, kann man keinen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreichen, der der Edlen würdig ist. Aber wenn man sechs Eigenschaften aufgibt, kann man einen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreichen, der der Edlen würdig ist. Welche sechs? Mangel an Achtsamkeit und Situationsbewusstsein, die Tore der Sinne nicht bewachen, ohne Maß essen, Heucheln und Schmeicheln. Wenn man diese sechs Eigenschaften aufgibt, kann man einen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreichen, der der Edlen würdig ist.“
8. Das Kapitel über die Vollendung
Glück und Freude „Mönche und Nonnen, wenn ein Mönch sechs Dinge besitzt, ist er in eben diesem Leben voller Glück und Freude, und er hat den Grundstein für das Auflösen der Befleckungen gelegt. Welche sechs? Da liebt ein Mönch die Lehre, die Meditation, das Aufgeben, die Abgeschiedenheit, die Güte und das Nicht-Ausufern. Wenn ein Mönch diese sechs Dinge besitzt, ist er in eben diesem Leben voller Glück und Freude, und er hat den Grundstein für das Auflösen der Befleckungen gelegt.“
8. Das Kapitel über die Vollendung
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