Da kam spät in der Nacht der strahlende Ortsgott Ugga, der mit seiner Schönheit Jetas Wäldchen weithin erhellte, zum Buddha, verbeugte sich und stellte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: „Ugga, ich hoffe, alles ist so, wie Du es gewünscht hast.“ „Jawohl, Herr, es ist genauso, wie ich es gewünscht habe.“ Da redete der Buddha Ugga mit einer Strophe an: „Wer das Angenehme gibt, bekommt das Angenehme, wer das Vorderste gibt, bekommt das Vorderste, wer das Vortreffliche gibt, bekommt das Vortreffliche, wer das Beste gibt, bekommt das Beste. Ein Mensch, der das Vorderste, das Vortreffliche, das Beste gibt, hat ein langes Leben und Ruhm, wo er auch wiedergeboren wird.“
5. Das Kapitel mit König Muṇḍa
Überfließendes Verdienst „Mönche und Nonnen, es gibt diese fünf Arten von überfließendem Verdienst, von überfließendem Gutem. Sie nähren das Glück und führen in den Himmel, sie reifen zu Glück heran und bereiten den Weg zum Himmel. Sie führen zu dem, was erwünscht, willkommen und angenehm ist, zu Nutzen und Glück.