Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 273
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So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Da kleidete sich der Ehrwürdige Bhūmija am Morgen an, nahm Schale und Robe, ging zur Wohnung des Prinzen Jayasena und setzte sich dort auf den ausgebreiteten Sitz. Da begab sich Jayasena zu ihm und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu Bhūmija: „Werter Bhūmija, es gibt manche Asketen und Brahmanen, die diese Doktrin, diese Ansicht haben: ‚Wenn man einen Wunsch ausspricht und das geistliche Leben führt, kann man die Frucht nicht gewinnen. Wenn man keinen Wunsch ausspricht und das geistliche Leben führt, kann man die Frucht nicht gewinnen. Wenn man sowohl einen Wunsch ausspricht als auch keinen Wunsch ausspricht und das geistliche Leben führt, kann man die Frucht nicht gewinnen. Wenn man weder einen Wunsch ausspricht noch keinen Wunsch ausspricht und das geistliche Leben führt, kann man die Frucht nicht gewinnen.‘ Was sagt der Lehrer des werten Bhūmija darüber? Wie erklärt er es?“ „Prinz, ich habe das nicht unter den Augen des Buddha gehört und gelernt, aber es ist möglich, dass der Buddha es so erklären würde:

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