Ich bin zu den Jaina-Asketen gegangen, die das sagen, und sagte: ‚Ist es wirklich wahr, ist es die Ansicht der Ehrwürdigen, alles, was dieses Individuum erfährt – angenehm, schmerzhaft oder neutral –, all das liege an seinen früheren Taten? Indem man vergangene Taten mittels inbrünstiger Bußübung vernichte und keine neuen Taten tue, komme so in Zukunft nichts mehr auf? Ohne künftige Wirkung würden Taten aufgelöst; mit dem Auflösen der Taten werde das Leiden aufgelöst; mit dem Auflösen des Leidens werde Gefühl aufgelöst; und mit dem Auflösen des Gefühls werde alles Leiden abgetragen sein?‘ Und sie antworteten: ‚Ja.‘ Ich sagte zu ihnen: ‚Aber geehrte Jaina-Asketen, wisst ihr, dass ihr in der Vergangenheit existiert habt, dass ihr nicht nicht existiert habt?‘ ‚Nein, das wissen wir nicht, Geehrter.‘ ‚Aber wisst ihr, dass ihr in der Vergangenheit schlechte Taten getan habt, dass ihr sie nicht nicht getan habt?‘ ‚Nein, das wissen wir nicht.‘ ‚Aber wisst ihr, dass ihr diese oder jene schlechte Tat getan habt?‘ ‚Nein, das wissen wir nicht.‘ ‚Aber wisst ihr, dass bereits so viel Leiden abgetragen wurde? Oder dass noch so viel Leiden abgetragen werden muss? Oder dass, wenn so viel Leiden abgetragen ist, alles Leiden abgetragen sein wird?‘ ‚Nein, das wissen wir nicht.‘ ‚Aber wisst ihr, wie man in eben diesem Leben untaugliche Eigenschaften aufgibt und sich taugliche Eigenschaften zu eigen macht?‘ ‚Nein, das wissen wir nicht.‘