Dann ist er den Brahmanen und Hausbesitzern lieb und teuer wie ein Vater seinen Kindern. Und die Brahmanen und Hausbesitzer sind dem Rad-drehenden Herrscher lieb und teuer wie Kinder ihrem Vater. Einmal geschah es, dass ein Rad-drehender Herrscher mit seinem Heer aus vier Abteilungen in einen Park ging. Da gingen die Brahmanen und Hausbesitzer zu ihm und sagten: ‚Mach langsam, Majestät, damit wir dich länger sehen können!‘ Und der König wies seinen Wagenlenker an: ‚Fahr langsam, Wagenlenker, damit ich die Brahmanen und Hausbesitzer länger sehen kann!‘ Das ist das vierte Ding, mit dem er gesegnet ist. Das sind die vier Dinge, mit denen ein Rad-drehender Herrscher gesegnet ist. Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Würde ein Rad-drehender Herrscher, der diese sieben Juwelen besitzt und mit diesen vier Dingen gesegnet ist, dadurch Glück und Hochgefühl erfahren?“ „Herr, ein Rad-drehender Herrscher, der nur ein einziges dieser Juwelen besitzt, würde dadurch Glück und Hochgefühl erfahren, wie erst, wenn er alle sieben besitzt und dazu noch mit den vier Dingen gesegnet ist!“