Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
德文译本 · 卷 14 · 页 370
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„Dieses eine Mal hielt sich der Buddha unter den Göttern der Dreiunddreißig am Fuß des Sonnenschirm-Orchideenbaums auf, auf dem Stein, der mit einem cremefarbenen Tuch gepolstert ist. Dort lehrte er die Götter der Dreiunddreißig den Merksatz und die Aufgliederung über den, der eine erlesene Nacht hat: ‚Wendet euch nicht zu Vergangenem zurück, wartet nicht auf Künftiges. Was vergangen ist, wurde aufgegeben, das Künftige ist noch nicht gekommen, und gegenwärtige Erscheinungen sieht man klar in jedem Fall. Das Nicht-Wankende, das Unerschütterliche: Wenn ihr das erkannt habt, hegt es. Heute ist der Tag, um sich anzustrengen; wer weiß, ob morgen der Tod kommt! Denn es gibt kein Feilschen mit dem Tod und seinem mächtigen Haufen. Wer so voll Eifer meditiert, unermüdlich bei Tag und Nacht, er ist es, der eine erlesene Nacht hat – so erklärt der friedvolle Abgeklärte.‘ So habe ich die Strophen über den im Gedächtnis, der eine erlesene Nacht hat. Lerne den Merksatz und die Aufgliederung über den, der eine erlesene Nacht hat, Mönch, präge sie dir ein und behalte sie. Sie sind nützlich und für die Grundlagen des geistlichen Lebens bedeutsam.“ So sprach der Ortsgott Candana und verschwand eben dort.

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