Nun gehen da manche Asketen und Brahmanen, indem sie Spekulationen über den ersten Anfang und den letzten Schluss loslassen und sich nicht auf die Fesseln der Sinnlichkeit fixieren, über die Ekstase der Abgeschiedenheit und die nicht-fleischliche Seligkeit hinaus, treten in ein neutrales Gefühl ein und verweilen darin: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich, in ein neutrales Gefühl einzutreten und darin zu verweilen.‘ Dann hört dieses neutrale Gefühl auf. Wenn das neutrale Gefühl aufhört, erscheint die nicht-fleischliche Seligkeit; und wenn die nicht-fleischliche Seligkeit aufhört, erscheint das neutrale Gefühl. Wie wenn Sonnenlicht den Raum füllt, wenn der Schatten weggeht, oder Schatten den Raum füllt, wenn das Sonnenlicht weggeht; ebenso erscheint, wenn das neutrale Gefühl aufhört, die nicht-fleischliche Seligkeit; und wenn die nicht-fleischliche Seligkeit aufhört, erscheint das neutrale Gefühl. Der Klargewordene erkennt das unmittelbar so: Dieser werte Asket oder Brahmane geht, indem er Spekulationen über den ersten Anfang und den letzten Schluss loslässt und sich nicht auf die Fesseln der Sinnlichkeit fixiert, über die Ekstase der Abgeschiedenheit und die nicht-fleischliche Seligkeit hinaus, tritt in ein neutrales Gefühl ein und verweilt darin: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich, in ein neutrales Gefühl einzutreten und darin zu verweilen.‘ Dann hört dieses neutrale Gefühl auf. Wenn das neutrale Gefühl aufhört, erscheint die nicht-fleischliche Seligkeit; und wenn die nicht-fleischliche Seligkeit aufhört, erscheint das neutrale Gefühl. ‚All das ist bedingt und grob. Aber es gibt das Aufhören der Bedingungen; das ist wirklich‘ – da er das verstanden hat und das Entrinnen davon sieht, ist der Klargewordene über all das hinausgegangen.