So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Mönche und Nonnen, ich will euch die Aufgliederung der sechs Sinnesfelder lehren. Hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „‚Die sechs inneren Sinnesfelder müssen verstanden werden. Die sechs äußeren Sinnesfelder müssen verstanden werden. Die sechs Klassen von Bewusstsein müssen verstanden werden. Die sechs Klassen von Kontakt müssen verstanden werden. Die achtzehn Arten des Gedankenkreisens müssen verstanden werden. Die sechsunddreißig Standpunkte der Lebewesen müssen verstanden werden. Gebt dabei, indem ihr euch auf dieses stützt, jenes auf. Der Edle pflegt das Verankern der Achtsamkeit in drei Fällen und ist dadurch ein Lehrer, der würdig ist, eine Gruppe zu unterweisen. Von allen Meditations-Lehrmeistern ist er es, den man den unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, nennt.‘ Das ist der Merksatz für die Aufgliederung der sechs Sinnesfelder. ‚Die sechs inneren Sinnesfelder müssen verstanden werden.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Es gibt die Sinnesfelder von Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper und Geist. ‚Die sechs inneren Sinnesfelder müssen verstanden werden.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.