Nummerierte Lehrreden: Fünfer- und Sechserbuch
German Translation · Volume 22 · Page 111
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Seine geistlichen Gefährten unterweisen ihn und leiten ihn an: ‚Geehrter, der Buddha sagt, dass Sinnenfreuden zu wenig Befriedigung und viel Leiden und Bedrängnis führen, und mehr noch, dass sie viele Nachteile haben. Mit dem Gleichnis vom Skelett … dem Gleichnis vom Fleischfetzen … dem Gleichnis von der Grasfackel … dem Gleichnis von der Grube mit glühenden Kohlen … dem Gleichnis vom Traum … dem Gleichnis von den geliehenen Gütern … dem Gleichnis von den Baumfrüchten … dem Gleichnis vom Schlachtmesser und vom Hackklotz … dem Gleichnis von den Schwertern und Lanzen … und dem Gleichnis vom Kobrakopf sagt der Buddha, dass Sinnenfreuden zu wenig Befriedigung und viel Leiden und Bedrängnis führen, und mehr noch, dass sie viele Nachteile haben. Sei froh mit dem geistlichen Leben, Geehrter. Ehrwürdiger, bitte erkläre nicht deine Unfähigkeit, die Schulung fortzusetzen, sag dich nicht von ihr los und wende dich nicht wieder einem geringeren Leben zu.‘ Wenn er von seinen geistlichen Gefährten so unterwiesen und angeleitet wird, sagt er: ‚Geehrte, obwohl der Buddha sagt, dass Sinnenfreuden zu wenig Befriedigung und viel Leiden und Bedrängnis führen, und mehr noch, dass sie viele Nachteile haben, bin ich nicht in der Lage, das geistliche Leben fortzusetzen. Ich erkläre meine Unfähigkeit, die Schulung fortzusetzen, ich sage mich von ihr los und wende mich wieder einem geringeren Leben zu.‘ Er erklärt seine Unfähigkeit, die Schulung fortzusetzen, sagt sich von ihr los und wendet sich wieder einem geringeren Leben zu. Ich sage, diese Person ist wie der Krieger, der an seinen Verletzungen stirbt, während er in der Pflege seiner Verwandten ist. So sind manche Personen. Das ist die dritte Person, die einem Krieger gleicht, die man unter den Mönchen findet.

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