Der Buddha sagte zu ihm: „Soṇa, als du für dich allein in Klausur warst, ist dir da nicht dieser Gedanke in den Sinn gekommen: ‚Ich bin einer der energischsten Schüler des Buddha. Und doch ist mein Geist nicht durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit. Aber meine Familie hat Vermögen. Ich könnte dieses Vermögen genießen und Verdienst schaffen. Warum sage ich mich nicht von der Schulung los und wende mich wieder einem geringeren Leben zu, sodass ich mein Vermögen genießen und Verdienst schaffen kann?‘“ „Ja, Herr.“ „Was denkst du, Soṇa? Als du noch ein Laie warst, warst du da nicht ein guter Bogenharfenspieler?“ „Ja, Herr.“ „Wenn die Saiten deiner Harfe zu fest gespannt waren, hat sie da richtig geklungen und war zu gebrauchen?“ „Nein, Herr.“ „Wenn die Saiten deiner Harfe zu locker gespannt waren, hat sie da richtig geklungen und war zu gebrauchen?“ „Nein, Herr.“ „Doch wenn die Saiten deiner Harfe weder zu fest noch zu locker gespannt sondern mit einer gleichmäßigen Spannung befestigt waren, hat sie da richtig geklungen und war zu gebrauchen?“ „Ja, Herr.“ „Ebenso, Soṇa, führt es zu Rastlosigkeit, wenn die Energie zu nachdrücklich ist, und wenn sie zu lasch ist, führt es zu Trägheit. Daher, Soṇa, sollst du auf Energie und Sammlung bauen, ein Gleichgewicht der Fähigkeiten finden und die Merkmale davon verstehen.“ „Ja, Herr“, antwortete Soṇa.