Nummerierte Lehrreden: Fünfer- und Sechserbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 22 · Page 421
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Nachdem er Soṇa so angeleitet hatte, verschwand der Buddha so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, vom Kühlen Wäldchen und erschien wieder auf der Geierkuppe. Nach einiger Zeit baute Soṇa auf Energie und Sammlung, fand ein Gleichgewicht der Fähigkeiten und verstand die Merkmale davon. Da gelangte Soṇa, als er allein lebte, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen, bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Er lebte an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hatte, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Er verstand: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“ Und der Ehrwürdige Soṇa wurde einer der Vollendeten. Als dann Soṇa die Vollendung erlangt hatte, dachte er: „Warum gehe ich nicht zum Buddha und erkläre in seiner Gegenwart meine Erleuchtung?“ Und Soṇa ging zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, das Ziel seines Herzens erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – ein solcher Mönch weiht sich sechs Dingen: Er weiht sich der Entsagung, der Abgeschiedenheit, dem Wohlwollen, der Auflösung des Verlangens, der Auflösung des Ergreifens und der geistigen Klarheit.

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