„Name, Geehrte, ist das eine Ende. Form ist das andere Ende. Bewusstsein ist die Mitte. Und Verlangen ist die Näherin … So erkennt ein Mönch unmittelbar … und macht dem Leiden in eben diesem Leben ein Ende.“ Daraufhin sagte einer der Mönche zu den altehrwürdigen Mönchen und Nonnen: „Die sechs inneren Sinnesfelder, Geehrte, sind das eine Ende. Die sechs äußeren Sinnesfelder sind das andere Ende. Bewusstsein ist die Mitte. Und Verlangen ist die Näherin … So erkennt ein Mönch unmittelbar … und macht dem Leiden in eben diesem Leben ein Ende.“ Daraufhin sagte einer der Mönche zu den altehrwürdigen Mönchen und Nonnen: „Substanzielle Wirklichkeit, Geehrte, ist das eine Ende. Der Ursprung substanzieller Wirklichkeit ist das andere Ende. Das Aufhören substanzieller Wirklichkeit ist die Mitte. Und Verlangen ist die Näherin, denn Verlangen knüpft einen an das Wiedergeborenwerden in dem einen oder anderen Daseinszustand. So erkennt ein Mönch unmittelbar, was unmittelbar erkannt werden muss, und versteht vollständig, was vollständig verstanden werden muss. Wenn er so erkennt und versteht, macht er dem Leiden in eben diesem Leben ein Ende.“ Daraufhin sagte einer der Mönche zu den altehrwürdigen Mönchen und Nonnen: „Jeder von uns hat aus seinem Herzen gesprochen. Kommt, Geehrte, lasst uns zum Buddha gehen und ihm die Sache berichten. Wie er uns antwortet, so wollen wir es behalten.“