„Ja, Geehrter“, antworteten jene altehrwürdigen Mönche und Nonnen. Da gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm, worüber sie gesprochen hatten. Sie fragten: „Herr, wer hat gut gesprochen?“ „Mönche und Nonnen, ihr habt alle gut gesprochen. Doch worauf ich im ‚Weg zum anderen Ufer‘, in ‚Metteyyas Fragen‘, Bezug genommen habe, als ich sagte: ‚Der Bedachte hat beide Enden verstanden und steckt nicht in der Mitte fest. Ein großer Mann ist er, erkläre ich; der Näherin ist er hier entronnen‘, das ist das Folgende. Hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Kontakt, Mönche und Nonnen, ist das eine Ende. Der Ursprung des Kontakts ist das andere Ende. Das Aufhören des Kontakts ist die Mitte. Und Verlangen ist die Näherin, denn Verlangen knüpft einen an das Wiedergeborenwerden in dem einen oder anderen Daseinszustand. So erkennt ein Mönch unmittelbar, was unmittelbar erkannt werden muss, und versteht vollständig, was vollständig verstanden werden muss. Wenn er so erkennt und versteht, macht er dem Leiden in eben diesem Leben ein Ende.“
6. Das große Kapitel
Erkennen der Fähigkeiten von Menschen