Da kam zu dieser Zeit einem der Mönche dieser Gedanke in den Sinn: „So scheint es, werter Herr, dass Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein ohne Selbst sind. Welches Selbst werden dann die Taten betreffen, die von etwas, das ohne Selbst ist, begangen wurden?“ Da erkannte der Buddha den Gedankengang dieses Mönchs und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Es ist möglich, dass ein unnützer Mensch hier, unverständig und unwissend, mit von Verlangen beherrschtem Geist, denkt, er könne die Anleitung des Lehrers überschreiten: ‚So scheint es, werter Herr, dass Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein ohne Selbst sind. Welches Selbst werden dann die Taten betreffen, die von etwas, das ohne Selbst ist, begangen wurden?‘ Nun, Mönche und Nonnen, ihr wurdet von mir in Bezug auf all diese Dinge in all diesen Fällen im Fragen erzogen.