Für einen Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, ist es im Einklang mit der Lehre, zu antworten: ‚Ich verstehe, dass mein Geist durch Auflösung, Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen von Sehnen, Begehren, Genießen und Verlangen; von Anziehung, Ergreifen, geistiger Fixierung, Auf-etwas-Bestehen und zugrunde liegenden Neigungen in Bezug auf das Auge, Bilder, Augenbewusstsein und die Dinge, die durch das Augenbewusstsein erkennbar sind, befreit ist. Ich verstehe, dass mein Geist durch Auflösung von Sehnen nach dem Ohr … der Nase … der Zunge … dem Körper … dem Geist, Vorstellungen, Geistbewusstsein und den Dingen, die durch das Geistbewusstsein erkennbar sind, befreit ist. So erkenne und sehe ich in Bezug auf diese sechs inneren und äußeren Sinnesfelder, sodass mein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist.‘ Mit den Worten: ‚Gut!‘ sollt ihr die Aussage dieses Mönchs begrüßen und ihr zustimmen und ihn weiter befragen: ‚Wie erkennt und sieht der Ehrwürdige, sodass er Ich-Machen, Mein-Machen und zugrunde liegende Neigung zur Einbildung für diesen mit Bewusstsein versehenen Körper und für alle äußeren Merkmale ausgerottet hat?‘