Für einen Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, ist es im Einklang mit der Lehre, zu antworten: ‚Geehrte, ich habe das Erdelement nicht als Selbst angenommen, noch gibt es ein Selbst, das sich auf das Erdelement stützt. Und ich verstehe, dass mein Geist durch Auflösung, Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen von Anziehung, Ergreifen, geistiger Fixierung, Auf-etwas-Bestehen und zugrunde liegenden Neigungen, die sich auf das Erdelement stützen, befreit ist. Ich habe das Wasserelement … das Feuerelement … das Windelement … das Raumelement … oder das Bewusstseinselement nicht als Selbst angenommen, noch gibt es ein Selbst, das sich auf das Bewusstseinselement stützt. Und ich verstehe, dass mein Geist durch Auflösung, Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen von Anziehung, Ergreifen, geistiger Fixierung, Auf-etwas-Bestehen und zugrunde liegenden Neigungen, die sich auf das Bewusstseinselement stützen, befreit ist. So erkenne und sehe ich in Bezug auf diese sechs Elemente, sodass mein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist.‘ Mit den Worten: ‚Gut!‘ sollt ihr die Aussage dieses Mönchs begrüßen und ihr zustimmen und ihn weiter befragen: ‚Geehrter, vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha wurden diese sechs inneren und äußeren Sinnesfelder richtig erklärt. Welche sechs? Das Auge und Bilder, das Ohr und Töne, die Nase und Gerüche, die Zunge und Geschmäcke, der Körper und Berührungen, der Geist und Vorstellungen. Das sind die sechs inneren und äußeren Sinnesfelder, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Wie erkennt und sieht der Ehrwürdige in Bezug auf diese sechs inneren und äußeren Sinnesfelder, sodass sein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist?‘