Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 232
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Dann richtet da ein Mönch, indem er die Wahrnehmung der Dimension des Nichts und die Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, nicht beachtet, den Geist auf die Einzigkeit abhängig von der merkmalslosen Versenkung des Herzens. Bei dieser merkmalslosen Versenkung des Herzens springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Er versteht: ‚Selbst diese merkmalslose Versenkung des Herzens kommt durch Willensbildung und Absicht zustande.‘ Er versteht: ‚Aber was durch Willensbildung und Absicht zustande kommt, ist unbeständig und muss aufhören.‘ Wenn er das erkennt und sieht, ist sein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, weiß er, er ist befreit. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Er versteht: ‚Hier gibt es keine Bedrängnis aufgrund der Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Es gibt nur dieses Quäntchen an Bedrängnis, nämlich das, was zu den sechs Sinnesfeldern gehört, die von diesem Körper abhängig und durch dieses Leben bedingt sind.‘ Er versteht: ‚Dieses Wahrnehmungsfeld ist leer von der Wahrnehmung der Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Es gibt nur dieses, das nicht Leerheit ist, nämlich das, was zu den sechs Sinnesfeldern gehört, die von diesem Körper abhängig und durch dieses Leben bedingt sind.‘ Und so betrachtet er es als leer von dem, was nicht da ist, und von dem, was bleibt, versteht er, dass es da ist. So manifestiert sich die Leerheit in ihm – wahrhaftig, unverfälscht, rein und unübertrefflich.

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