Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 231
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Dann richtet da ein Mönch, indem er die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins und die Wahrnehmung der Dimension des Nichts nicht beachtet, den Geist auf die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Bei dieser Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Er versteht: ‚Hier gibt es keine Bedrängnis aufgrund der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins oder der Wahrnehmung der Dimension des Nichts. Es gibt nur dieses Quäntchen an Bedrängnis, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.‘ Er versteht: ‚Dieses Wahrnehmungsfeld ist leer von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins. Es ist leer von der Wahrnehmung der Dimension des Nichts. Es gibt nur dieses, das nicht Leerheit ist, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.‘ Und so betrachtet er es als leer von dem, was nicht da ist, und von dem, was bleibt, versteht er, dass es da ist. So manifestiert sich die Leerheit in ihm – wahrhaftig, unverfälscht und rein. Dann richtet da ein Mönch, indem er die Wahrnehmung der Dimension des Nichts und die Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, nicht beachtet, den Geist auf die Einzigkeit abhängig von der merkmalslosen Versenkung des Herzens. Bei dieser merkmalslosen Versenkung des Herzens springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Er versteht: ‚Hier gibt es keine Bedrängnis aufgrund der Wahrnehmung der Dimension des Nichts oder der Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Es gibt nur dieses Quäntchen an Bedrängnis, nämlich das, was zu den sechs Sinnesfeldern gehört, die von diesem Körper abhängig und durch dieses Leben bedingt sind.‘ Er versteht: ‚Dieses Wahrnehmungsfeld ist leer von der Wahrnehmung der Dimension des Nichts. Es ist leer von der Wahrnehmung der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Es gibt nur dieses, das nicht Leerheit ist, nämlich das, was zu den sechs Sinnesfeldern gehört, die von diesem Körper abhängig und durch dieses Leben bedingt sind.‘ Und so betrachtet er es als leer von dem, was nicht da ist, und von dem, was bleibt, versteht er, dass es da ist. So manifestiert sich die Leerheit in ihm – wahrhaftig, unverfälscht und rein.

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