Nun, betrachten wir diese Asketen und Brahmanen, die die Ansicht haben: ‚Das Selbst und das Weltall sind zeitlich. Das allein ist die Wahrheit, alles andere ist unnütz.‘ … ‚Das Selbst und das Weltall sind sowohl ewig als auch zeitlich. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall sind weder ewig noch zeitlich. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall sind endlich. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall sind unendlich. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall sind sowohl endlich als auch unendlich. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall sind weder endlich noch unendlich. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall haben einheitliche Wahrnehmung. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall haben vielfältige Wahrnehmung. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall haben begrenzte Wahrnehmung. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall haben unbegrenzte Wahrnehmung. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall erfahren ausschließlich Glück. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall erfahren ausschließlich Leiden. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall erfahren sowohl Glück als auch Leiden. …‘ … ‚Das Selbst und das Weltall erfahren weder Glück noch leiden. Das allein ist die Wahrheit, alles andere ist unnütz.‘ Es ist einfach nicht möglich, dass sie eigenes Erkennen dessen haben, was rein und hell ist, unabhängig von Vertrauen, Billigung, mündlicher Überlieferung, einem vernünftigem Gedankengang oder der Annahme einer Ansicht nach Überlegung. Doch ohne eigenes Erkennen dessen, was rein und hell ist, gilt selbst das Maß an Erkennen, das sie ausleuchten, als Ergreifen von ihrer Seite. ‚All das ist bedingt und grob. Aber es gibt das Aufhören der Bedingungen; das ist wirklich‘ – da er das verstanden hat und das Entrinnen davon sieht, ist der Klargewordene über all das hinausgegangen.