Daher ist es die Art, wie die Menschen leben, die sie zu dem macht, was sie sind: Solche mit kurzer oder mit langer Lebensdauer, kränklich oder gesund, hässlich oder reizend, von niederem oder von hohem Rang, arm oder reich, in einer geringen oder angesehenen Familie, geistlos oder weise. Die Lebewesen sind Eigentümer ihrer Taten, Erben ihrer Taten. Taten sind der Schoß, aus dem sie kommen, ihre Verwandten und ihre Zuflucht. Es sind Taten, die die Menschen aufgliedern, nämlich in Geringe und Hochstehende.“ Auf diese Worte sagte der Vedenstudent Subha zum Buddha: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der werte Gotama die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Ich nehme Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“ Die längere Aufgliederung der Taten