So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Zu dieser Zeit hielt sich der Ehrwürdige Samiddhi in einer Hütte in der Wildnis auf. Als dann der Wanderer Potaliputta spazieren ging, begab er sich zum Ehrwürdigen Samiddhi und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Geehrter Samiddhi, ich habe unter den Augen des Asketen Gotama gehört und gelernt: ‚Taten mit dem Körper und der Sprache sind vergeblich. Nur Taten mit dem Geist sind wirklich.‘ Und: ‚Es gibt einen erhabenen Zustand, in dem der, der ihn erreicht, überhaupt nichts fühlt.‘“ „Sag das nicht, geehrter Potaliputta! Stell den Buddha nicht falsch dar, denn es ist nicht gut, den Buddha falsch darzustellen. Und der Buddha würde nicht sagen: ‚Taten mit dem Körper und der Sprache sind vergeblich. Nur Taten mit dem Geist sind wirklich.‘ Aber, Geehrter, es gibt einen erhabenen Zustand, in dem der, der ihn erreicht, überhaupt nichts fühlt.“ „Geehrter Samiddhi, wie lange ist es her, dass du fortgezogen bist?“ „Nicht lange, Geehrter: drei Jahre.“ „Nun, was sollen wir da zu den altehrwürdigen Mönchen sagen, wenn sogar so ein junger Mönch denkt, sein Lehrer müsste verteidigt werden?