Wenn ein tugendloser Mensch ohne Zuversicht Tugendlosen eine unpassende Gabe gibt und dabei nicht auf die herrliche Frucht von Taten vertraut, so erkläre ich, dass diese Gabe nicht sehr fruchtbar ist. Wenn ein Tugendhafter mit zuversichtlichem Herzen Tugendhaften eine angemessene Gabe gibt und dabei auf die herrliche Frucht von Taten vertraut, so erkläre ich, dass diese Gabe überaus fruchtbar ist. Doch wenn einer, der frei von Begehren ist, anderen, die frei von Begehren sind, mit zuversichtlichem Herzen eine angemessene Gabe gibt und dabei auf die herrliche Frucht von Taten vertraut, so ist das wahrhaftig die beste der fleischlichen Gaben!“ Die Unterweisung Anāthapiṇḍikas