So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit nun war der Hausbesitzer Anāthapiṇḍika mitgenommen, leidend, schwer krank. Da beauftragte er einen Mann: „He, Mann, bitte geh zum Buddha und beuge in meinem Namen deinen Kopf zu seinen Füßen. Sage zu ihm: ‚Herr, der Hausbesitzer Anāthapiṇḍika ist mitgenommen, leidend, schwer krank. Er beugt seinen Kopf zu deinen Füßen.‘ Dann geh zum Ehrwürdigen Sāriputta und beuge in meinem Namen deinen Kopf zu seinen Füßen. Sage zu ihm: ‚Herr, der Hausbesitzer Anāthapiṇḍika ist mitgenommen, leidend, schwer krank. Er beugt seinen Kopf zu deinen Füßen.‘ Und dann sage: ‚Herr, bitte besuche ihn in seiner Wohnung aus Anteilnahme.‘“