Wenn er die Tore der Sinne bewacht, leitet der Klargewordene ihn weiter an: ‚Komm, Mönch, halte maß beim Essen. Denke beim Essen über deine Nahrung wohlüberlegt nach: „Nicht zum Spaß, zum Schwelgen, als Schmuck oder Putz, sondern nur, um diesen Körper zu erhalten, um Schaden abzuwenden und das geistliche Leben zu fördern; so werde ich altes Unbehagen beenden und neues nicht entstehen lassen, und ich werde durchhalten und ohne Tadel und unbeschwert leben können.“‘ Wenn er beim Essen maßhält, leitet der Klargewordene ihn weiter an: ‚Komm, Mönch, weihe dich dem Wachsein. Meditiere am Tag im Gehen und im Sitzen und läutere den Geist von Hemmnissen. Meditiere in der ersten Nachtwache im Gehen und im Sitzen und läutere den Geist von Hemmnissen. Lege dich in der mittleren Nachtwache in der Haltung des Löwen nieder – auf die rechte Seite, einen Fuß auf den anderen gelegt – achtsam und der Situation bewusst, den Geist auf die Zeit des Aufstehens gerichtet. Stehe in der letzten Nachtwache auf und meditiere im Gehen und im Sitzen und läutere den Geist von Hemmnissen.‘