Er gibt diese fünf Hindernisse auf, die Verunreinigungen des Herzens, die die Weisheit schwächen. Dann tritt er, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt er in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Und mit dem Schwinden der Ekstase tritt er in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt er in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. So leite ich jene Mönche und Nonnen an, die in Schulung sind, die ihren Herzenswunsch noch nicht erfüllt haben, doch die so leben, dass sie nach dem unübertrefflichen Refugium vor dem Joch streben. Aber für jene Mönche und Nonnen, die vollendet sind, die die Befleckungen aufgelöst, das geistliche Leben erfüllt und getan haben, was zu tun war, die Bürde abgelegt, das Ziel ihres Herzens erreicht, die die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst haben und durch Erleuchtung richtig befreit sind, für sie führen diese Dinge zu seliger Meditation in diesem Leben und zu Achtsamkeit und Situationsbewusstsein.“ Auf diese Worte sagte der Brahmane Moggallāna der Buchhalter zum Buddha: „Erreichen alle seine Schüler, wenn sie so vom Buddha unterwiesen und angeleitet werden, das höchste Ziel, das Erlöschen, oder erreichen es manche nicht?“ „Manche erreichen es, und manche erreichen es nicht.“ „Was ist der Grund, werter Gotama, was ist die Ursache, dass, obwohl es doch das Erlöschen gibt, obwohl es den Pfad gibt, der zum Erlöschen führt, und den werten Gotama, der sie ermuntert, dennoch manche seiner Schüler das Erlöschen erreichen und manche es nicht erreichen?“