Da verschwand Vessavaṇa, so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, vom Berg Saṅkheyyaka und erschien wieder unter den Göttern der Dreiunddreißig. Da ging er zu Sakka dem Götterfürsten und meldete ihm: „Bitte, Kamerad, du sollst wissen, dass der Ehrwürdige Uttara den Mönchen und Nonnen auf dem Berg Saṅkheyyaka diese Unterweisung gibt: ‚Geehrte, es ist gut, wenn ein Mönch von Zeit zu Zeit seine eigenen Fehltritte prüft. die Fehltritte anderer … seine eigenen Errungenschaften … und die Errungenschaften anderer …‘“ Darauf verschwand Sakka, so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, von den Göttern der Dreiunddreißig und erschien wieder auf dem Berg Saṅkheyyaka unter den Augen des Ehrwürdigen Uttara. Und Sakka ging zum Ehrwürdigen Uttara, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Ist es wirklich wahr, Herr, dass du den Mönchen und Nonnen diese Unterweisung gibst: ‚Geehrte, es ist gut, wenn ein Mönch von Zeit zu Zeit seine eigenen Fehltritte prüft. die Fehltritte anderer … seine eigenen Errungenschaften … und die Errungenschaften anderer …‘?“ „So ist es, Götterfürst.“ „Herr, ist dir diese Lehre selbst eingefallen oder hat der Gesegnete das gesagt, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha?“ „Nun, Götterfürst, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten.