„Wenn meine Lieben – meine Verwandten und Sippenangehörigen – diesen Besinnungstag mit acht Faktoren einhalten würden, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück. Wenn alle Adligen, Brahmanen, Landarbeiter und Hilfsarbeiter diesen Besinnungstag mit acht Faktoren einhalten würden, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück.“ „Das ist wirklich wahr, Vāseṭṭha! Das ist wirklich wahr, Vāseṭṭha! Wenn alle Adligen, Brahmanen, Landarbeiter und Hilfsarbeiter diesen Besinnungstag mit acht Faktoren einhalten würden, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück. Wenn die ganze Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen diesen Besinnungstag mit acht Faktoren einhalten würde, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück. Wenn diese großen Salbäume diesen Besinnungstag mit acht Faktoren einhalten würden, wäre das zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück, wenn sie Bewusstsein hätten. Um wie viel mehr gilt das für einen Menschen!“
5. Das Kapitel über den Besinnungstag
Mit Bojjhā über den Besinnungstag Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da ging die Laienfrau Bojjhā zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihr: „Bojjhā, wenn der Besinnungstag mit acht Faktoren eingehalten wird, bringt er reiche Frucht und großen Vorteil, reichen Glanz und reichen Lohn. Und wie sollte er eingehalten werden?