Doch die Ehefrauen, die man hier Mutter, Schwester, Gefährtin und Magd nennt, standhaft in ihrer Tugend, über lange Zeit gezügelt – wenn der Körper auseinanderbricht, steuern sie auf einen guten Ort zu. Sujātā, das sind die sieben Arten von Ehefrau, die ein Mann haben kann. Welche von diesen bist du?“ „Herr, von diesem Tag an soll der Buddha mich als eine Frau wie eine Magd in Erinnerung behalten.“
6. Das Kapitel über die nicht erklärten Punkte
Zornig „Mönche und Nonnen, einer zornigen Frau oder einem zornigen Mann widerfahren diese sieben Dinge, die einem Feind gefallen und ihm helfen. Welche sieben? Zunächst wünscht da ein Feind einem Feind: ‚Dass er doch hässlich sein soll!‘ Warum ist das so? Weil ein Feind keinen schönen Feind haben möchte. Ein zorniges Individuum, von Zorn bezwungen und überwältigt, ist hässlich, auch wenn es schön gebadet und geölt ist, wenn Haar und Bart frisiert sind und es in Weiß gekleidet ist. Das ist das erste Ding, das einer zornigen Frau oder einem zornigen Mann widerfährt, das einem Feind gefällt und ihm hilft. Dann wünscht da ein Feind einem Feind: ‚Dass er doch schlecht schlafen soll!‘ Warum ist das so? Weil ein Feind keinen Feind haben möchte, der gut schläft. Ein zorniges Individuum, von Zorn bezwungen und überwältigt, schläft schlecht, auch wenn es auf einer Liege schläft, die mit flauschigen, rein weißen oder mit Blumen bestickten wollenen Decken gepolstert und mit einer Decke aus feinem Hirschleder überzogen ist, mit einem Baldachin und roten Kissen auf beiden Seiten. Das ist das zweite Ding …