Erwünschte Dinge erregen seinen Geist nicht, noch wehrt er unerwünschte ab. Bevorzugen und Zurückweisen sind beseitigt und vergangen, sie sind nicht mehr. Er kennt den unbefleckten Zustand, wo kein Kummer herrscht, er versteht richtig und ist über die Wiedergeburt hinausgegangen.“
1. Das Kapitel über Liebe
Devadattas Fehltritt Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf der Geierkuppe auf, nicht lange, nachdem Devadatta fortgegangen war. Da sprach der Buddha zu den Mönchen und Nonnen über Devadatta: „Mönche und Nonnen, es ist gut, wenn ein Mönch von Zeit zu Zeit seine eigenen Fehltritte prüft. Es ist gut, wenn ein Mönch von Zeit zu Zeit die Fehltritte anderer prüft. Es ist gut, wenn ein Mönch von Zeit zu Zeit seine eigenen Errungenschaften prüft. Es ist gut, wenn ein Mönch von Zeit zu Zeit die Errungenschaften anderer prüft. Da er von acht Dingen, die der wahren Lehre entgegengesetzt sind, bezwungen und überwältigt ist, wird Devadatta zu einem verlorenen Ort gehen, in die Hölle, und dort unrettbar für ein Äon bleiben.