Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 191
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Darauf wandte Sīha sich an einen Mann: „He, Mann, bitte finde heraus, ob es Fleisch zum Verkauf gibt.“ Als dann die Nacht vorüber war, ließ der General Sīha in seiner eigenen Wohnung vorzügliche frische und gekochte Speisen zubereiten. Dann ließ er den Buddha über die Zeit benachrichtigen: „Es ist Zeit, Herr, das Essen ist fertig.“ Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe, ging zusammen mit dem Saṅgha der Mönche und Nonnen zum Haus des Generals Sīha und setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz. Nun zogen da viele Jaina-Asketen in Vesālī von Straße zu Straße und von Platz zu Platz und riefen mit erhobenen Armen aus: „Heute hat der General Sīha für das Mahl des Asketen Gotama ein fettes Kalb geschlachtet. Der Asket Gotama isst wissentlich Fleisch, das eigens für ihn zubereitet wurde. Das ist eine Tat, die er verursacht hat.“ Da ging ein gewisser Mensch zu Sīha und flüsterte ihm ins Ohr: „Bitte, Herr, das sollst du wissen: Viele Jaina-Asketen ziehen in Vesālī von Straße zu Straße und von Platz zu Platz und rufen mit erhobenen Armen aus: ‚Heute hat der General Sīha für das Mahl des Asketen Gotama ein fettes Kalb geschlachtet. Der Asket Gotama isst wissentlich Fleisch, das eigens für ihn zubereitet wurde. Das ist eine Tat, die er verursacht hat.‘“ „Genug, Meister. Seit langem schon wollten diese Ehrwürdigen den Buddha, seine Lehre und seinen Saṅgha in Verruf bringen. Sie werden nie aufhören, den Buddha mit ihren irrigen, leeren, unwahren und unzutreffenden Behauptungen falsch darzustellen. Wir würden niemals absichtlich einem lebenden Geschöpf das Leben nehmen, nicht einmal, wenn es um unser Leben ginge.“

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