Er sagte zu Nandaka: „Nandaka, das war eine lange Lehrdarlegung, die du den Mönchen und Nonnen gegeben hast. Mein Rücken schmerzte, als ich vor der Tür stand und auf das Ende des Vortrags wartete.“ Auf diese Worte fühlte sich der Ehrwürdige Nandaka verunsichert und sagte zum Buddha: „Herr, wir wussten nicht, dass der Buddha vor der Tür stand. Wenn wir es gewusst hätten, hätte ich nicht so viel gesagt.“ Der Buddha erkannte, dass Nandaka verunsichert war, und sagte zu ihm: „Gut, gut, Nandaka! Es ist angebracht, dass ehrbare Menschen wie ihr, die aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen sind ins hauslose Leben, zu einem Dhammavortrag beisammensitzen. Wenn ihr beisammensitzt, sollt ihr eins von zwei Dingen tun: über die Lehre sprechen oder edles Schweigen bewahren. Nandaka, da ist ein Mönch vertrauensvoll, aber nicht tugendhaft. Somit ist er in dieser Hinsicht unvollständig und soll sich vervollständigen: ‚Wie kann ich vertrauensvoll und tugendhaft werden?‘ Wenn ein Mönch vertrauensvoll und tugendhaft ist, ist er in dieser Hinsicht vollständig. Da ist ein Mönch vertrauensvoll und tugendhaft, aber erlangt nicht die innere Sammlung des Herzens. Somit ist er in dieser Hinsicht unvollständig und soll sich vervollständigen: ‚Wie kann ich vertrauensvoll und tugendhaft werden und die innere Sammlung des Herzens erlangen?‘ Wenn ein Mönch vertrauensvoll und tugendhaft ist und die innere Sammlung des Herzens erlangt, ist er in dieser Hinsicht vollständig.