Und wie ist der Geist eines Mönchs im Herzen gut gefestigt? Wenn er weiß: ‚Mein Geist ist frei von Gier‘, ist sein Geist im Herzen gut gefestigt. Wenn er weiß: ‚Mein Geist ist frei von Hass‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist ist frei von Täuschung‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist kann nicht mehr gierig werden‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist kann nicht mehr hasserfüllt werden‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist kann sich nicht mehr täuschen‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist muss nicht mehr zur Wiedergeburt im Bereich der Sinne zurückkehren‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist muss nicht mehr zur Wiedergeburt im Bereich der leuchtenden Form zurückkehren‘ … Wenn er weiß: ‚Mein Geist muss nicht mehr zur Wiedergeburt im formlosen Bereich zurückkehren‘, ist sein Geist im Herzen gut gefestigt. Wenn der Geist eines Mönchs so richtig befreit ist, werden einnehmende Bilder, selbst wenn sie in sein Blickfeld gelangen, seinen Geist nicht gefangen halten. Sein Geist ist ganz makellos. Er ist stetig, unbewegt und beobachtet das Verschwinden. Wie eine sechzehn Fuß hohe Steinsäule, bei der acht Fuß in der Erde steckten und acht Fuß darüber aufragten, und gewaltige Stürme würden aus Osten, Westen, Norden und Süden losbrechen: Sie könnten sie nicht zum Zittern, Schwanken oder Beben bringen. Warum ist das so? Weil diese Steinsäule tief eingebettet und fest verankert ist. Ebenso werden, wenn der Geist eines Mönchs richtig befreit ist, einnehmende Bilder, selbst wenn sie in sein Blickfeld gelangen, seinen Geist nicht gefangen halten. Sein Geist ist ganz makellos. Er ist stetig, unbewegt und beobachtet das Verschwinden.