‚Auch die Dimension des Nichts stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Da übersteigt ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig, als Leiden, als Krankheit, als Eiterherd, als Pfeil, als Düsternis, als Beschwerde, als fremd, als zerfallend, als leer, als ohne Selbst. Er wendet seinen Geist von diesen Dingen ab und richtet ihn auf die Befreiung vom Tod: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘ Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren.