Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 368
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„Wir sind allein, Meghiya. Warte, bis ein anderer Mönch kommt.“ Zum zweiten Mal sagte Meghiya zum Buddha: „Herr, der Buddha hat nichts mehr, was noch zu tun oder zu verbessern wäre. Doch ich habe das noch. Wenn der Buddha es erlaubt, will ich zu diesem Mangowäldchen zurückkehren, um zu meditieren.“ „Wir sind allein, Meghiya. Warte, bis ein anderer Mönch kommt.“ Zum dritten Mal sagte Meghiya zum Buddha: „Herr, der Buddha hat nichts mehr, was noch zu tun oder zu verbessern wäre. Doch ich habe das noch. Wenn der Buddha es erlaubt, will ich zu diesem Mangowäldchen zurückkehren, um zu meditieren.“ „Meghiya, da du vom Streben sprichst, was kann ich da sagen? Bitte, Meghiya, geh nach deinem Belieben.“ Da erhob sich Meghiya von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt. Dann ging er zu jenem Mangowäldchen, tauchte tief hinein und setzte sich für die Meditation des Tages an die Wurzel eines Baumes. Aber als Meghiya im Mangowäldchen meditierte, wurde er vor allem von drei Arten von schlechten, untauglichen Gedanken befallen: nämlich von sinnlichen, böswilligen und grausamen Gedanken. Er dachte: „Ach, wie unglaublich! Wie erstaunlich! Ich bin aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen ist ins hauslose Leben, aber ich werde immer noch von diesen drei Arten von schlechten, untauglichen Gedanken bedrängt: von sinnlichen, böswilligen und grausamen Gedanken.“

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