Das ist der großartige Saṅgha, die acht Personen unter den Lebewesen. Für Menschen auf der Suche nach Verdienst, die Opfer spenden und weltliches Verdienst erwerben, ist, was hier gespendet wird, äußerst fruchtbar.“
7. Das Kapitel über Erdbeben
Wünschen „Mönche und Nonnen, diese acht Personen findet man in der Welt. Welche acht? Zunächst kommt da bei einem Mönch, der abgeschieden ist und unabhängig lebt, ein Wunsch nach materiellem Besitz auf. Er strengt sich an, bemüht sich und setzt sich ein, um ihn zu bekommen. Doch es wird ihm kein materieller Besitz zuteil. Er ist deshalb bekümmert und jammert und klagt, schlägt sich an die Brust und stürzt in Verwirrung, weil er diesen materiellen Besitz nicht bekommt. Das nennt man einen Mönch, der im Wünschen nach materiellem Besitz lebt. Er strengt sich an, bemüht sich und setzt sich ein, um ihn zu bekommen. Aber wenn ihm kein materieller Besitz zuteilwird, ist er bekümmert und klagt. Er ist von der wahren Lehre abgefallen.