Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 59
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Eine Frau richtet den Geist auf ihre eigene Weiblichkeit: die weiblichen Bewegungen, das weibliche Erscheinungsbild, die weibliche Art, weibliche Wünsche, die weibliche Stimme und weiblicher Schmuck. Sie wird davon angeregt und findet Vergnügen daran. Und sie richtet den Geist auf die Männlichkeit anderer: die männlichen Bewegungen, das männliche Erscheinungsbild, die männliche Art, männliche Wünsche, die männliche Stimme und männlicher Schmuck. Sie wird davon angeregt und findet Vergnügen daran. Daher wünscht sie, sich mit jemand anderem zusammen einzujochen. Und sie verlangt nach dem Glück und der Freude, die durch solches Einjochen entstehen. Lebewesen, die an ihrer Weiblichkeit Vergnügen finden, sind an Männer gejocht. So geht eine Frau nicht über ihre Weiblichkeit hinaus. Ein Mann richtet den Geist auf seine eigene Männlichkeit: die männlichen Bewegungen, das männliche Erscheinungsbild, die männliche Art, männliche Wünsche, die männliche Stimme und männlicher Schmuck. Er wird davon angeregt und findet Vergnügen daran. Und er richtet den Geist auf die Weiblichkeit anderer: die weiblichen Bewegungen, das weibliche Erscheinungsbild, die weibliche Art, weibliche Wünsche, die weibliche Stimme und weiblicher Schmuck. Er wird davon angeregt und findet Vergnügen daran. Daher wünscht er, sich mit jemand anderem zusammen einzujochen. Und er verlangt nach dem Glück und der Freude, die durch solches Einjochen entstehen. Lebewesen, die an ihrer Männlichkeit Vergnügen finden, sind an Frauen gejocht. So geht ein Mann nicht über seine Männlichkeit hinaus. So kommt das Einjochen zustande.

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