„Mönche und Nonnen, die Laien können, wenn sie wollen, ihre fehlende Zuversicht zu einem Mönch erklären, der acht Eigenschaften besitzt. Welche acht? Er versucht, Laien am Erlangen von materiellem Besitz zu hindern. Er versucht, Laien Unheil zu bereiten. Er beschimpft und beleidigt Laien. Er spaltet Laien. Er tadelt den Buddha, die Lehre und den Saṅgha. Er wird an einem für das Almosensammeln unpassenden Ort gesehen. Die Laien können, wenn sie wollen, ihre fehlende Zuversicht zu einem Mönch erklären, der diese acht Eigenschaften besitzt. Die Laien können, wenn sie wollen, ihre Zuversicht zu einem Mönch erklären, der acht Eigenschaften besitzt. Welche acht? Er versucht nicht, Laien am Erlangen von materiellem Besitz zu hindern. Er versucht nicht, Laien Unheil zu bereiten. Er beschimpft und beleidigt Laien nicht. Er spaltet Laien nicht. Er tadelt weder den Buddha noch die Lehre oder den Saṅgha. Er wird nicht an einem für das Almosensammeln unpassenden Ort gesehen. Die Laien können, wenn sie wollen, ihre Zuversicht zu einem Mönch erklären, der diese acht Eigenschaften besitzt.“
9. Das Kapitel über Achtsamkeit
Versöhnung „Mönche und Nonnen, der Saṅgha kann, wenn er will, gegen einen Mönch, der acht Eigenschaften besitzt, ein Verfahren zum Erwirken einer Versöhnung durchführen. Welche acht? Er versucht, Laien am Erlangen von materiellem Besitz zu hindern. Er versucht, Laien Unheil zu bereiten. Er beschimpft und beleidigt Laien. Er spaltet Laien. Er tadelt den Buddha, die Lehre und den Saṅgha. Er hält ein berechtigtes Versprechen gegenüber einem Laien nicht ein. Der Saṅgha kann, wenn er will, gegen einen Mönch, der diese acht Eigenschaften besitzt, ein Verfahren zum Erwirken einer Versöhnung durchführen.