„Das ist wirklich wahr, Ānanda! Das ist wirklich wahr! Vor meinem Erwachen – als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen – dachte ich auch: ‚Entsagung ist gut! Abgeschiedenheit ist gut!‘ Aber mein Geist sprang bei der Entsagung nicht vorwärts, wurde nicht zuversichtlich, setzte sich nicht und wurde nicht entschlossen. Ich sah sie nicht als friedvoll an. Da dachte ich: ‚Was ist der Grund, was ist die Ursache, dass mein Geist bei der Entsagung nicht vorwärts springt, nicht zuversichtlich wird, sich nicht setzt und nicht entschlossen wird? Warum sehe ich sie nicht als friedvoll an?‘ Da dachte ich: ‚Ich habe die Nachteile der Sinnenfreuden nicht gesehen, daher habe ich das nicht gemehrt. Ich habe die Vorteile der Entsagung nicht verwirklicht, daher habe ich das nicht gepflegt. Darum springt mein Geist bei der Entsagung nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. Darum sehe ich sie nicht als friedvoll an.‘ Da dachte ich: ‚Angenommen, ich sähe die Nachteile der Sinnenfreuden und mehrte das. Angenommen, ich sähe die Vorteile der Entsagung und pflegte das. Es ist möglich, dass mein Geist dann bei der Entsagung vorwärts springt, zuversichtlich wird, sich setzt und entschlossen wird. Und dass ich sie als friedvoll ansehe.‘ Und nach einiger Zeit sah ich die Nachteile der Sinnenfreuden und mehrte das. Ich verwirklichte die Vorteile der Entsagung und pflegte das. Dann sprang mein Geist bei der Entsagung vorwärts, wurde zuversichtlich, setzte sich und wurde entschlossen. Ich sah sie als friedvoll an. Und ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, trat ich in die erste Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Während ich in dieser Meditation verweilte, kamen Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes auf, die mit Sinnenfreuden verbunden waren, und das war für mich eine Beschwerde.