Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 223
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„Gut, gut, Hatthaka! Das ist die richtige Art, eine so große Gefolgschaft zusammenzubringen. Alle, die in der Vergangenheit eine so große Gefolgschaft zusammenbrachten, taten es, indem sie diese vier Arten der der Gemeinschaftsbildung anwendeten. Alle, die in der Zukunft eine so große Gefolgschaft zusammenhalten werden, werden es tun, indem sie diese vier Arten der der Gemeinschaftsbildung anwenden werden. Alle, die in der Gegenwart eine so große Gefolgschaft zusammenhalten, tun es, indem sie diese vier Arten der der Gemeinschaftsbildung anwenden.“ Dann leitete der Buddha Hatthaka von Āḷavī mit einem Dhammavortrag an, ermunterte, begeisterte und erhob ihn. Darauf erhob dieser sich von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging. Nicht lange, nachdem Hatthaka gegangen war, wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, ihr sollt den Hausbesitzer Hatthaka von Āḷavī als jemanden in Erinnerung behalten, der acht unglaubliche und erstaunliche Eigenschaften besitzt. Welche acht? Er ist vertrauensvoll und tugendhaft, hat ein Gewissen, ist besonnen, gelehrt, großzügig, weise und genügsam. Ihr sollt den Hausbesitzer Hatthaka von Āḷavī als jemanden in Erinnerung behalten, der diese acht unglaublichen und erstaunlichen Eigenschaften besitzt.“

3. Das Kapitel mit Hausbesitzern

Mit Mahānāma Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer bei Kapilavatthu auf, im Banyanbaum-Kloster. Da ging der Sakyer Mahānāma zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, inwiefern ist jemand ein Laienschüler?“ „Mahānāma, da hat jemand Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha genommen. Insofern ist jemand ein Laienschüler.“ „Aber inwiefern ist jemand ein tugendhafter Laienschüler?“

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