Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ဂျာမန်ဘာသာပြန် · တွဲ 23 · စာမျက်နှာ 288
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Beide Ordenssatzungen wurden ihm ausführlich weitergegeben, gut aufgegliedert, gut gemeistert, gut bewertet, sowohl was die Regeln als auch den begleitenden Text betrifft. Er ist ein guter Redner und drückt sich gut aus. Seine Worte sind geschliffen, klar und deutlich und bringen die Bedeutung zum Ausdruck. Er ist in der Lage, die Gemeinschaft der Nonnen mit einem Dhammavortrag anzuleiten, zu ermuntern, zu begeistern und zu erheben. Er ist den meisten Nonnen lieb und teuer. Er hat nie zuvor eine Frau, die die ockerfarbene Robe trug und im Namen des Buddha fortgezogen war, sexuell belästigt. Er ist seit zwanzig Jahren oder länger ordiniert. Ein Mönch, der dies acht Eigenschaften besitzt, kann als Unterweiser für Nonnen erachtet werden.“

6. Das Kapitel mit Gotamī

Kurzer Rat für Gotamī Einmal hielt sich der Buddha bei Vesālī am Großen Wald auf, in der Halle mit dem Giebeldach. Da ging Mahāpajāpati Gotamī zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, dass der Buddha mir in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe. Wenn ich sie gehört habe, werde ich allein leben, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen.“ „Gotamī, du weißt wohl, dass es Dinge gibt, die zu Leidenschaft führen, nicht zum Schwinden der Leidenschaft; zum Einjochen, nicht zum Lösen des Jochs; zum Anhäufen, nicht zum Abbauen; zu mehr Wünschen, nicht zu weniger Wünschen; zu Unzufriedenheit, nicht zu Zufriedenheit; zu Gedränge, nicht zu Abgeschiedenheit; zu Trägheit, nicht zu Energie; dazu, dass man eine Last ist, nicht dazu, dass man nicht zur Last fällt. Du solltest kategorisch im Gedächtnis behalten: ‚Das ist nicht die Lehre, das ist nicht die Schulung, das ist nicht die Anleitung des Lehrers.‘

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