Und nachdem er den Geist darauf gerichtet hatte, den Geist der Mönche und Nonnen zu erfassen, die am Ufer des Flusses Vaggumudā lebten, sagte der Buddha zu Ānanda: „Ein Licht, so scheint es mir, ist in dieser Himmelsrichtung erschienen, Ānanda, eine Helligkeit ist dort erschienen. Der Gedanke, dorthin zu gehen, wo sich diese Mönche und Nonnen am Ufer des Flusses Vaggumudā aufhalten, schreckt mich nicht ab. Schicke diesen Mönchen und Nonnen eine Nachricht: ‚Ehrwürdige, der Lehrer lässt euch rufen. Er will euch sehen.‘“ „Ja, Herr“, antwortete Ānanda. Er ging zu einem Mönch und sagte: „Bitte, Geehrter, gehe zu den Mönchen und Nonnen, die sich am Ufer des Flusses Vaggumudā aufhalten, und sage zu ihnen: ‚Ehrwürdige, der Lehrer lässt euch rufen; er will euch sehen.‘“ „Ja, Geehrter“, antwortete dieser Mönch. Und so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, verschwand er aus dem Großen Wald, von der Halle mit dem Giebeldach, und erschien wieder vor diesen Mönchen und Nonnen am Ufer des Flusses Vaggumudā. Da sagte er zu diesen Mönchen und Nonnen: „Ehrwürdige, der Lehrer lässt euch rufen; er will euch sehen.“