Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 103
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Aus den Früchten der Taten geboren So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit saß ein gewisser Mönch nicht weit vom Buddha, mit gekreuzten Beinen, den Körper gerade aufgerichtet. Als Ergebnis früherer Taten litt er schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle, die er unbeirrt ertrug, achtsam und der Situation bewusst. Der Buddha sah ihn dort meditieren und die Schmerzen ertragen. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Ein Mönch, der alle Taten hinter sich gelassen hat, der den Staub von früheren Taten abschüttelt, selbstlos, stetig, unberührt, hat keinen Grund, zu klagen.“ Mit Nanda So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit nun unterrichtete der Ehrwürdige Nanda, der Halbbruder und Cousin des Buddha von mütterlicher Seite, mehrere Mönche: „Geehrte, ich führe das geistliche Leben unzufrieden. Ich bin ich nicht in der Lage, das geistliche Leben fortzusetzen. Ich werde mich von der Schulung lossagen und mich wieder einem geringeren Leben zuwenden.“ Da ging ein Mönch zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und berichtete ihm darüber. Da wandte sich der Buddha an einen Mönch: „Bitte, Mönch, sag dem Mönch Nanda in meinem Namen, dass der Lehrer ihn rufen lässt.“ „Ja, Herr“, antwortete der Mönch. Er ging zu Nanda und sagte zu ihm: „Geehrter Nanda, der Lehrer lässt dich rufen.“ „Ja, Geehrter“, antwortete Nanda. Er ging zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm:

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