Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 22
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Wie eine herrliche Blume, die farbenfroh ist und auch duftet, so ist wohl gesprochene Rede fruchtbar für einen, der danach handelt. Gerade wie man aus einem Haufen Blumen viele Kränze winden kann, so soll ein Mensch, wenn er geboren ist, viele taugliche Dinge tun. Blumenduft weht nicht gegen den Wind, noch Sandelholz, Oleander oder Jasmin. Doch der Duft des Guten weht gegen den Wind: Die Tugend eines wahren Menschen duftet in alle Himmelsrichtungen. Unter allen Düften – Sandelholz, Oleander, Lotus oder Jasmin – ist der Duft der Tugend unübertrefflich. Schwach ist der Duft von Sandelholz und Oleander; doch der Duft der Tugendhaften strömt bis zu den höchsten Göttern. Die, deren Tugend vervollkommnet ist, die beflissen meditieren und durch die höchste Erleuchtung befreit sind, ihren Pfad kann Māra nicht finden. Aus einem Haufen Abfall, weggeworfen auf die Straße, kann ein Lotus erblühen, duftend und dem Geist gefällig. So übertrifft auch unter denen, die als Abfall gelten, ein Schüler des vollkommenen Buddha die blinden gewöhnlichen Leute mit seiner Weisheit.

5. Das Kapitel über den Toren

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Puppha-Vagga – Kapitel über die Blumen (Dhammapada)
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