„Schamlos sind diese Asketen, die dem Sakyer folgen, tugendlos und böse. Sie sind Lügner und leben nicht keusch. Sicher, sie behaupten, prinzipientreues und moralisches Verhalten zu befolgen, keusch zu leben, wahrhaftig, tugendhaft und von gutem Charakter zu sein. Aber sie besitzen kein Asketentum, keine Geistlichkeit. Asketentum und Geistlichkeit sind ihnen verloren gegangen! Wo ist ihr Asketentum, wo ist ihre Geistlichkeit? Sie haben Asketentum und Geistlichkeit aufgegeben! Wie in aller Welt kann ein Mann zuerst eine Männersache tun und dann eine Frau umbringen?“ Da kleideten sich mehrere Mönche und Nonnen am Morgen an, nahmen Schale und Robe und betraten Sāvatthī zum Almosengang. Nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm diese Vorgänge. „Dieses Gerücht, Mönche und Nonnen, wird sich nicht lange halten. Es wird sieben Tage bleiben, dann wird es verschwinden. Daher haltet den Leuten, die euch so beschimpfen, diese Strophe entgegen: