„Nur hier allein ist Reinheit“, sagen sie und leugnen, dass es in anderen Lehren Läuterung gibt. Indem sie von der Schönheit dessen sprechen, auf das sie sich stützen, ist jeder dogmatisch mit seiner eigenwilligen Deutung der Wahrheit. Im Verlangen nach Debatten stürzt er sich in eine Versammlung, wo jeder den anderen als Toren ansieht. Auf andere gestützt stellt er seine Behauptung auf; er wünscht Lob, behauptet, bewandert zu sein. Süchtig ist er nach Debatten inmitten der Versammlung, sein Wunsch nach Lob lässt ihm bange werden. Doch wenn er zurückgewiesen wird, ist er beschämt; über Tadel verärgert, sucht er bei andern Fehler. Wenn seine Doktrin für schwach befunden wird und Ermittler sie für widerlegt erklären, ist der Verlierer bekümmert und klagt, er stöhnt: „Sie haben mich geschlagen!“