Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 335
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Ein Verhängnis ist es, ein Eiterherd, ein Unglück, eine Krankheit, ein Pfeil, eine Gefahr für mich. Wenn du die Gefahr in Sinnesreizen siehst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn. Hitze, Kälte, Hunger, Durst, Wind, Sonne, Fliegen und Schlangen: Indem du all das erträgst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn. Wie ein ausgewachsener Elefant, lotus-liebend, herrlich, der die Herde scheut, im Wald lebt, wie es ihm gefällt: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn. Für den, der Gesellschaft genießt, ist es unmöglich, auch nur zeitweilige Freiheit zu erfahren. Indem du die Rede des Verwandten der Sonne beherzigst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn. „Verdrehte Ansichten habe ich zurückgelassen, den sicheren Weg erreicht, den Pfad gewonnen, habe Wissen hervorgebracht, brauche niemanden, der mich führt“ – wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.

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