Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
Deutsche Übersetzung · Band 25 · Seite 58
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Denn auf diesen Reittieren kannst du nicht zu dem unbetretenen Ort kommen, doch mithilfe von einem, dessen Selbst gut gezähmt ist, kommst du dorthin, gezähmt vom Gezähmten. Der Elefant mit Namen Schatzhüter ist brünstig, schwer zu beherrschen. Angebunden frisst er keinen Bissen, denn er vermisst den Elefantenwald. Wer schläfrig wird vom Überessen, in Schlaf vernarrt, wer sich im Bett wälzt wie ein fettes, mit Korn gemästetes Schwein: Dieser Einfaltspinsel kehrt wieder und wieder in den Schoß zurück. Früher wanderte mein Geist, wie er wünschte, wie er mochte, wie es ihm gefiel. Jetzt lenke ich ihn sorgfältig, wie ein Zureiter einen brünstigen Elefanten mit einem Haken lenkt. Erfreut euch an Beflissenheit! Achtet wohl auf euren Geist! Zieht euch aus dieser Grube heraus wie ein Elefant, der in einem Sumpf versunken ist. Wenn du einen aufgeweckten Gefährten findest, einen bedächtigen Freund für gute Gemeinschaft, dann überwinde alle Widrigkeiten und wandere mit ihm, froh und achtsam.

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