In wem der Wunsch nach Wiedergeburt und ätzende Rede beseitigt und beendet und nicht mehr da sind, dieser Wissensmeister, in jeder Hinsicht frei: Der Klargewordene ist des Opferkuchens würdig. Er ist seinen Ketten entschlüpft, nicht mehr gekettet, unter den in Einbildung Gefangenen ist er von Einbildung frei; das Leiden mit seinem Feld und Boden hat er vollständig verstanden: Der Klargewordene ist des Opferkuchens würdig. Nicht auf Hoffnung gestützt, Abgeschiedenheit im Blick, über Ansichten, die von andern verkündet, hinaus – in ihm gibt es keinerlei Stützen: Der Klargewordene ist des Opferkuchens würdig. Er hat alle Dinge, hoch und nieder, erfasst, hat sie beseitigt und beendet, sie sind nicht mehr. Friedvoll, durch Auflösung des Ergreifens befreit: Der Klargewordene ist des Opferkuchens würdig. Er sieht die Auflösung der Fessel der Wiedergeburt und hat Begehren aller Art weggeschoben. Rein, fehlerfrei, unbefleckt, makellos: Der Klargewordene ist des Opferkuchens würdig.